Montag, 25. Juli 2011

Wildkaffee aus Äthiopien



















Durch einen Artikel in der Zeitschrift Geo bin ich auf ein interessantes Projekt gestoßen. Es ermöglicht äthiopischen Bauern, ihre Wälder zu nutzen und gleichzeitig zu schützen. Für den wild wachsenden Kaffee (von dem professionelle Kaffetester begeistert sind) erhalten die Bauern einen so guten Preis, dass der Wald für sie zu einer wichtigen Einnahmequelle wird. Neugierig geworden, hab ich mir eine Liste der Händler für diesen Kaffee gesucht und war am nächsten Tag – getreu meinem Motto "ich will alles, und das sofort ;-)" – schon unterwegs, um ihn zu kaufen. Ich hab mir die Sorten Medium und Espresso besorgt. Bei der ersten Verkostung war mir der Medium eine Spur zu mild, der Espresso war aromatisch und hat mir sehrsehr gut geschmeckt. Und wenn man damit Mensch und Natur hilft, mundet er gleich doppelt gut.

Kommentare:

  1. Guter Tipp und gute Rezepte (die oö Apfelschlangerl kenne ich von meiner Ex-Schwiemu, damit verbinde ich gute Erinnerungen...),
    dein Blog gefällt mir, lg, Friederike

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  2. Hallo Friederike,

    das gefällt mir sehr gut: ich hab nämlich das Apfelschlangerlrezept auch von meiner Ex-Schwiemu (die hat dieses Kochbuch, das ich mir dann auch besorgt habe) :-)

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